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Interaktive Außenwerbung View definition in a new window wird häufig mit digitalen Technologien wie QR-Codes View definition in a new window, holografische Projektion View definition in a new window oder RFID View definition in a new window verbunden. Doch das muss nicht so sein.

Dass interaktive Außenwerbung View definition in a new window auch ganz analog funktioniert, zeigt McDonald’s mit der Kampagne „Sort your Head out“.

Um auf den neuen Ein-Euro Kaffee der Fastfoodkette aufmerksam zu machen, hat DDB Stockholm ein City-Light-Poster zu einem Puzzlespiel umfunktioniert. Passanten können hier die einzelnen Puzzleteile mit der Hand in die richtige Reihenfolge schieben. Im freien Feld erscheint jedes Mal das McDonalds Logo. Wirklich eine schöne Idee, doch wie und ob das Puzzle am Ende wieder gemischt wird, bleibt offen.

Die Mechanik findet sich übrigens auch bei einem Poster von JWT Sydney für Thrifty Car & Truck Rentals wieder. Der Autovermieter wirbt hier für seine mit Navigationssystem ausgestatteten Mietwagen.

1 Kommentar schreiben , 28.05.2008, 8:27 Uhr

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Ok, also QR-Codes View definition in a new window sind in aller Munde und in Japan sind sie weit verbreitet. Aber wozu sind sie gut?

Wenn Außenwerbung interaktiv werden soll, dann braucht man vor allem eines: ein entsprechendes Gegenstück zu den Links aus dem Web. Nur mithilfe von Links kann „irgendwo geklickt“ und zwei Elemente können miteinander verbunden werden – im Fall von interaktiver Außenwerbung das Plakat mit einem digitalen Inhalt.

QR-Codes View definition in a new window sind eine Möglichkeit, solche Links zu erstellen, und meistens werden sie auch genau dafür verwendet. Im Grunde können aber auch andere Daten wie Telefonnummern, vorgeschriebene SMS oder Visitenkarten verschlüsselt werden.

Wie QR-Code-Kampagnen aussehen können, zeigt ein Beispiel von McDonald’s in Japan. Der Burgerbrater hat Codes auf seine Verpackungen gedruckt, über die Gäste die Nährwerte der Produkte aufrufen können. Auch Infos zu möglichen allergieerregenden Inhalten sind abrufbar, wenngleich das an dieser Stelle vielleicht schon zu spät käme…

Beworben wurde die Einführung der Codes in TV-Spots und auf Plakaten, die u. a. in der Tokioter U-Bahn platziert wurden.

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6 Kommentar schreiben , 16.04.2008, 14:03 Uhr