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Werber entdecken die Augmented Reality View definition in a new window (AR) immer mehr als Instrument um Konsumenten zu faszinieren und mit ihren Werbebotschaften zu erreichen. Der große Vorteil dieser „erweiterten Realität“: Jedes reale Objekt erhält ein virtuelles und interaktives Double. So können Produkte z.B. von allen Seiten betrachtet oder um virtuelle Informationen ergänzt werden.

Dass Augmented Reality View definition in a new window nicht nur in Kombination mit z.B. Printmedien und dem heimischem Bildschirm funktioniert, sondern auch direkt am POS (Point of Sale) den Kunden faszinieren kann, zeigt nun LEGO® mit einem wahren Kindheitstraum:

„Früher stand ich im Spielwarenladen oft vor einem Regal bunt-illustrierter LEGO®-Verpackungen, ohne genau zu wissen wie genau das Spielzeug darin aussieht oder funktioniert. Ich wollte viel lieber das Spielzeug direkt in die Hand nehmen und von allen Seiten betrachten. Im Fall von LEGO® ein ganz besonderes Problem, denn selbst wenn ich die Verpackung geöffnet hätte, würde es noch einige Zeit dauern und etwas Konstruktionsgeschick erfordern, bis ich wüsste wie eine Polizeistation oder ein Hydraulik-Bagger dreidimensional und in voller Action aussieht bzw. funktioniert.“

Der dänische Spielwarenhersteller LEGO®  testet nun zusammen mit dem Münchener Augmented Reality Spezialisten Metaio die DIGITAL BOX.

Das Prinzip ist einfach: Hält man eine LEGO® -Verpackung vor die Kamera des interaktiven Terminals, erkennt das System die Verpackung und gibt den fertig zusammen gebauten Inhalt in Form von live-animierten 3D-Szenen auf dem Display wieder.

, 26.01.2009, 15:27 Uhr


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  1. 1

    A.Kappler:

    Wieso denn nicht einfach mit dem Barcode den jede Packung hat, man könnte den Barcode ja auf jede Seite drucken. Ich fànde es cooler wenn man den Deckel anhebt und sich der Inhalt in einer Papskulptur aufrichtet so wie in den 3D Weihnachtskarten wo sich dann eine Kirche aufstellt. Ist aber ja auch alles eine Kostenfrage

    30.01.2010, 13:30 Uhr