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Bankenkrise, Rezession, Firmenpleiten, leere Gewerbeflächen – zumindest das das Letztere kann Motomedia gut gebrauchen, denn die Agentur hat sich die Fassaden dieser Geschäfte als neues Werbeformat ausgesucht.

Ungenutzte Räumlichkeiten werden für einige Wochen bzw. Monate angemietet und neu gestaltet. Die kreativen Möglichkeiten werden natürlich auch durch die jeweilige Fassade bestimmt, grundsätzlich können die Werbemittel aber statisch, teilweise animiert oder interaktiv gestaltet werden. Der Einbau von Sound ist ebenfalls möglich.

Interaktivität wird durch mehrere Technologien umgesetzt. Bluetooth ist die eine, Bewegungssensoren und Touchscreen sind weitere Optionen, um mit den Passanten zu interagieren.

Die Dependance in England hat sich bislang vor allem auf London spezialisiert und Projekte realisiert, u. a. für  Heineken, Levi’s, BBC, Red Bull und Künstler wie LCD Soundsystem oder die Chemical Brothers.

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, 10.11.2008, 11:47 Uhr


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  1. 1

    Alexander Wall:

    Damit bewegen wir uns aber aus dem dreidimensionalen in den zweidimensionalen Raum. ist das die Verbesserung?

    19.11.2008, 13:05 Uhr

  2. 2

    goran:

    naja, es muss ja nicht immer tiefer, schneller, breiter sein. hauptsache es es ist gut und funktioniert. auch wenn mich diese fassade noch nicht so richtig vom hocker haut.

    01.12.2008, 10:34 Uhr

  3. 3

    möp:

    sorry, das video ist so grottenschlecht, da erkennt man ja gar nix…

    23.08.2009, 03:40 Uhr

  4. 4

    Andi:

    Video ist echt nicht berauschen, aber die Idee finde ich gut.

    29.01.2010, 14:11 Uhr