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Wie macht sich der neue Audi Q5 in der eigenen Garage oder auf dem Parkplatz vor unserer nextwall.

Wir haben es getestet – mit der so genannten MobileCam, die Audi zur Markteinführung ihres neuen SUV anbietet.

Mit der Applikation können Handynutzer beispielsweise die eigene Garage fotografieren und den Audi Q5 virtuell davor platzieren. Um den Q5 wie gewünscht in das eigene oder in eines der mitgelieferten Bilder zu setzen, lassen sich Größe, Position und Perspektive des Fahrzeuges individuell einstellen. Die fertige Komposition kann als Hinter- grundbild auf dem Handy gespeichert oder an Freunde verschickt werden.

Wer den Q5 auch auf seinem Parkplatz sehen möchte, kann sich auf dem aktuellen Q5-Webspecial (Neue Digitale) einen WAP-Push-Link zum Download der von Pocketframes entwickelten Java-Applikation senden lassen.

4 Kommentar schreiben , 27.09.2008, 19:05 Uhr

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Hmmm, dieser Case ist etwas komplizierter. Stellt Euch vor, Ihr stoßt auf eine Print-Anzeige mit lauter pixeligen Kästchen und dem Aufruf, eine Software auf dem Handy zu installieren. Mit der Software soll dann das Geheimnis dieser Kästchen gelüftet werden.

Gesagt, getan, Ihr ladet Euch das Programm ‘runter und – schwups – erscheint auf der Tageszeitung eine 3D-Animation eines Geparden, die sich abhängig vom Blickwinkel auch noch dreht. Sichtbar ist der Gepard aber nur durch Eure Handykamera. Dieses “Ich sehe, ’was was Du nicht siehst” nennt sich Augmented Reality View definition in a new window.

Klar, da sind viele Hürden dabei, damit die Leser tatsächlich mitmachen. Einfach so Software ’runterladen – wer macht das schon! Aber in diesem Fall konnte sich der Wellington Zoo wohl auf die Mundpropaganda verlassen und es hat geklappt: 32 Prozent mehr Besucher während der Kampagnenzeit. Möglich wird diese Zauberei durch das Zusammenspiel der Software und einer Orientierungsmarke in der Zeitungsanzeige. Solange die Nutzer ihr Handy über dieser Marke halten, dreht sich das Tier auf ihrem Handy in die jeweilige Richtung.

Diese Augmented-Reality-Kampagne zeigt besonders schön, wie ein altes Medium, die lokale Tageszeitung (mit einer Reichweite von 750.000 Menschen), mit den innovativen Möglichkeiten eines Handys verknüpft werden kann.

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Die Technik basiert auf der Entwicklung des HITlabs der University of Canterbury in Christchurch NZ und wurde kreativ vonSaatchi & Saatchi und der HyperFactory für den Wellington Zoo eingesetzt.

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3 Kommentar schreiben , 16.04.2008, 18:24 Uhr