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Wie macht sich der neue Audi Q5 in der eigenen Garage oder auf dem Parkplatz vor unserer nextwall.

Wir haben es getestet – mit der so genannten MobileCam, die Audi zur Markteinführung ihres neuen SUV anbietet.

Mit der Applikation können Handynutzer beispielsweise die eigene Garage fotografieren und den Audi Q5 virtuell davor platzieren. Um den Q5 wie gewünscht in das eigene oder in eines der mitgelieferten Bilder zu setzen, lassen sich Größe, Position und Perspektive des Fahrzeuges individuell einstellen. Die fertige Komposition kann als Hinter- grundbild auf dem Handy gespeichert oder an Freunde verschickt werden.

Wer den Q5 auch auf seinem Parkplatz sehen möchte, kann sich auf dem aktuellen Q5-Webspecial (Neue Digitale) einen WAP-Push-Link zum Download der von Pocketframes entwickelten Java-Applikation senden lassen.

4 Kommentar schreiben , 27.09.2008, 19:05 Uhr


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In Tokio findet derzeit eine spannende Aktion statt, die das mobile Gameportal Hange bewirbt. In den Szenevierteln der Stadt wurden lebensgroße Figuren an Wänden befestigt: Ninjas, Wrestler und die beliebten Dienstmädchen-Outfits durften natürlich nicht fehlen. Alle Figuren halten ein Handy in der Hand, denn sie sind Teil des Gewinnspiels “The Half Of Life Is Game”.

Und so funktioniert’s: Passanten können sich auf die Suche nach diesen Figuren machen und ganz einfach 3000 EURO gewinnen: sie halten ihr Handy an den Arm der jeweiligen Figur und per Infrarot oder Bluetooth wird dann die Gewinnspielseite auf das Handy übertragen und geöffnet. Wer als erster die Figuren entdeckt, gewinnt sofort das Geld. Alle anderen nehmen an einer Verlosung teil, in der es noch einmal um denselben Betrag geht.

Wie die Mechanik nun genau funktioniert, habe ich nicht ganz herausfinden können (“IR und Bluetooth“). Wer mehr weiß, mag sich gerne in den Kommentaren austoben.

Wer Bilder der Figuren sehen möchte, klickt bitte hier und hier.

1 Kommentar schreiben , 06.09.2008, 15:03 Uhr


Noch kein Geschenk für die geliebte Mutter? Dann ist der Service von Kinemo vielleicht das Richtige. Für schlappe 100 $ kann jeder ein Foto seiner Mutter inklusive persönlicher Nachricht auf der Website hochladen und am Muttertag (11. Mai) erscheint es dann auf dem Reuters-Screen am Times Square.

Ein Foto der jeweiligen Ausstrahlung wird natürlich auch gemacht, damit die Mama eine bleibende Erinnerung dieses Ereignisses behalten kann.

Zum diesjährigen Valentinstag gab es diese Aktion schon einmal, gesponsert von NIVEA.

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Kommentar schreiben , 08.05.2008, 8:48 Uhr

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Hmmm, dieser Case ist etwas komplizierter. Stellt Euch vor, Ihr stoßt auf eine Print-Anzeige mit lauter pixeligen Kästchen und dem Aufruf, eine Software auf dem Handy zu installieren. Mit der Software soll dann das Geheimnis dieser Kästchen gelüftet werden.

Gesagt, getan, Ihr ladet Euch das Programm ‘runter und – schwups – erscheint auf der Tageszeitung eine 3D-Animation eines Geparden, die sich abhängig vom Blickwinkel auch noch dreht. Sichtbar ist der Gepard aber nur durch Eure Handykamera. Dieses “Ich sehe, ’was was Du nicht siehst” nennt sich Augmented Reality View definition in a new window.

Klar, da sind viele Hürden dabei, damit die Leser tatsächlich mitmachen. Einfach so Software ’runterladen – wer macht das schon! Aber in diesem Fall konnte sich der Wellington Zoo wohl auf die Mundpropaganda verlassen und es hat geklappt: 32 Prozent mehr Besucher während der Kampagnenzeit. Möglich wird diese Zauberei durch das Zusammenspiel der Software und einer Orientierungsmarke in der Zeitungsanzeige. Solange die Nutzer ihr Handy über dieser Marke halten, dreht sich das Tier auf ihrem Handy in die jeweilige Richtung.

Diese Augmented-Reality-Kampagne zeigt besonders schön, wie ein altes Medium, die lokale Tageszeitung (mit einer Reichweite von 750.000 Menschen), mit den innovativen Möglichkeiten eines Handys verknüpft werden kann.

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Die Technik basiert auf der Entwicklung des HITlabs der University of Canterbury in Christchurch NZ und wurde kreativ vonSaatchi & Saatchi und der HyperFactory für den Wellington Zoo eingesetzt.

Link.

3 Kommentar schreiben , 16.04.2008, 18:24 Uhr

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Ok, also QR-Codes View definition in a new window sind in aller Munde und in Japan sind sie weit verbreitet. Aber wozu sind sie gut?

Wenn Außenwerbung interaktiv werden soll, dann braucht man vor allem eines: ein entsprechendes Gegenstück zu den Links aus dem Web. Nur mithilfe von Links kann „irgendwo geklickt“ und zwei Elemente können miteinander verbunden werden – im Fall von interaktiver Außenwerbung das Plakat mit einem digitalen Inhalt.

QR-Codes View definition in a new window sind eine Möglichkeit, solche Links zu erstellen, und meistens werden sie auch genau dafür verwendet. Im Grunde können aber auch andere Daten wie Telefonnummern, vorgeschriebene SMS oder Visitenkarten verschlüsselt werden.

Wie QR-Code-Kampagnen aussehen können, zeigt ein Beispiel von McDonald’s in Japan. Der Burgerbrater hat Codes auf seine Verpackungen gedruckt, über die Gäste die Nährwerte der Produkte aufrufen können. Auch Infos zu möglichen allergieerregenden Inhalten sind abrufbar, wenngleich das an dieser Stelle vielleicht schon zu spät käme…

Beworben wurde die Einführung der Codes in TV-Spots und auf Plakaten, die u. a. in der Tokioter U-Bahn platziert wurden.

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6 Kommentar schreiben , 16.04.2008, 14:03 Uhr